Als Gerüstbauer selbstständig machen

Es ist eine tolle Möglichkeit, sich selbstständig zu machen und so beruflich neue Wege zu gehen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, mit denen sich jemand selbstständig machen kann. Eine davon bietet die Gerüstbau-Branche.

Endlich sein eigener Herr durch die Selbstständigkeit

Seit dem 01. April 1998 unterliegt das Gerüstbau-Handwerk generell den Regelungen der Handwerksordnung (HwO) in der Anlage A. Alle Handwerke, die in dieser aufgezählt sind, stellen sogenannte Vollhandwerke dar und dürfen nur dann selbstständig ausgeführt werden, wenn ein Meisterbrief vorliegt. Die Zulassung zur Meisterprüfung erhält ein Handwerker sinngemäß laut § 49 der HwO, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt wurde:

  • eine erfolgreich abgeschlossene Gesellenprüfung im Gerüstbau-Handwerk
  • eine erfolgreich abgelegte Gesellenprüfung in einem anderen zulassungspflichtigen Handwerk und einer 2 bis 3-jährigen Berufserfahrung als Gerüstbauer
  • eine erfolgreich abgeschlossene Prüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf mit einer zusätzlichen 2 bis 3-jährigen Berufserfahrung als Gerüstbauer

Sollte die Meisterprüfung nicht bestanden werden, so kann die Prüfung bis zu dreimal wiederholt werden. Jedoch werden von der Handwerksordnung Wege vorgegeben, die es ermöglichen auch, ohne den Meisterbrief die Selbstständigkeit zu erlangen.

Der Handel mit Aktien – eine lukrative Geldanlage

Es ist kein Geheimnis mehr, dass die Inflation das Ersparte auffrisst. Das Geld verliert an Kaufkraft, wenn es auf dem Girokonto liegt, da es dort keine Rendite erzielt, da es unverzinst dort liegt. Jeder der das verhindern möchte, der sollte in Aktien investieren.

Selbst dann, wenn bis dato noch nie über Aktien nachgedacht wurde, so wird das jetzt wahrscheinlich der Fall sein. Denn der DAX hat ein neues Rekordhoch von 12,312.87 Punkten (Stand 31.03.2017) erreicht. Allein im Januar hat der DAX einen Stand von über 11.000 Punkten erreicht und im Vergleich zu den Tages- und Festgeldkonten, auf die kaum noch Zinsen gezahlt werden, gibt es aktuell keine rentablere Anlageform als Aktien.

Wer dem entgegenwirken moechte, der sollte einen Teil seines Geldes an der Börse investieren: in ETFs, CFDs, Fonds und/oder Aktien. Das schwer verdiente Geld lässt sich mit einem breit gestreuten Portfolio relativ sicher vermehren. Doch dazu muss ein Depot eröffnet werden – bspw. bei CMC Markets.

Mit dem Handel beginnen

Ist das Depot erst einmal eröffnet, dann müssen die Wertpapiere ausgewählt werden, die gekauft werden sollen. Soll über einen längeren Zeitraum ein eine Anlage investiert werden, dann bieten sich Aktienfonds an. Die Fondsmanager übernehmen dabei die konkrete Auswahl der Aktien für den Trader. In einem Fonds werden mehrere Aktien von dem Manager gebündelt und von ihm werden diese auch ge- und verkauft. Der Vorteil ist hier, dass die Fonds über eine sehr große Streuung verfügen und das ist das A&O bei einer Geldanlage. Doch von dem Fondsmanager werden für die erbrachten Leistungen von den Erträgen Managementgebühren abgezogen. Soll das umgangen werden, dann sind Indexfonds, kurz ETFs empfehlenswert.

Tipp für die langfristige Anlage

Wer sein Geld über einen längeren Zeitpunkt investieren möchte, beispielsweise als Altersabsicherung, der sollte sich die Welt der Einzelaktien genauer ansehen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Stück von 3M oder einem Teil von Apple oder Adidas? Dann ist der Trader hier genau richtig. Denn die Handlungen dieser Unternehmen sind öffentlich einsehbar. Die börsennotierten Unternehmen veröffentlichen in ihren Geschäftsberichten die aktuellen Entwicklungen und Geschäftszahlen und das mindestens alle sechs Monate und oftmals sogar in jedem Quartal. Diese Meldungen haben einen großen Einfluss auf die Kursentwicklung.

Als Aktionär ist der Trader an dem Unternehmen beteiligt und wird zu den Hauptversammlungen eingeladen. Dabei kann der Anleger dann seine Stimme für strategische Entscheidungen abgeben und zudem wird der Trader auch jährlich in Form einer Dividende am Gewinn des Konzerns beteiligt.

Wichtig ist es bei der Entscheidung, welche Aktie es sein soll sind die bestimmten Kennzahlen. Dazu zählt bspw. das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Für jede einzelne Aktie kann es berechnet werden und auch auf den entsprechenden Börsenseiten abgerufen werden. Der KGV gibt Auskunft darüber, wie teuer oder billig eine Anlage ist. Im deutschen Leitindex DAX gilt ein KGV von unter 15 noch als günstig.